::: Freiwillige Feuerwehr Kirchbach :::

Neue Atemschutzgeräte für die FF Kirchbach

Am 02. April 2019 konnte die FF Kirchbach ihre neuen Atemschutzgeräte in Empfang nehmen. Nach 20-jährigem Dienst, bei dem sie mit unseren Kameraden im wahrsten Sinne des Wortes durchs Feuer gegangen sind, wurden unsere alten Atemschutzgeräte in der FWZS in Lebring ausgemustert. Gleichzeitig allerdings konnten wir unsere neuen Geräte nach einer ausführlichen Einschulung übernehmen.

Bei den neuen Geräten handelt es sich um Interspiro QSII mit den zugehörigen Überdruck-Vollmasken mit folgender Ausstattung:

  • Die Maske und der Lungenautomat bilden eine Einheit, die Fehlerquelle beim Verbinden der beiden entfällt
  • Eine Umgebungsluftklappe (das sog. „Hatch-System“) ermöglicht ein einfaches Umschalten bei atembarer Luft und so eine Einsatzunterbrechung und mögliche Verlängerung der Einsatzzeit
  • Alle Geräte sind mit integriertem Maskenfunk „Spirocom XXL“ ausgestattet. Somit ist eine Kommunikation innerhalb des Trupps als auch nach außen mit dem Gruppenkommandanten gegeben
  • Ein integrierter Haltegurt ermöglicht die Sicherung des Geräteträgers in absturzgefährdeten Situationen und ersetzt den Feuerwehrgurt

Der Atemschutzwart der FF Kirchbach, LM Michael Hammer, hat nun die Aufgabe, alle 17 aktiven Atemschutzträger der Wehr binnen kürzester Zeit sattelfest für die neuen Geräte zu machen. Bereits am ersten Abend wurden deshalb zwei Trupps auf die neuen Geräte eingeschult und instruiert. Bei dem am kommenden Samstag anstehenden ersten ÖFAST-Termin werden dann zwei weitere Atemschutztrupps diesen bereits mit den neuen Geräten absolvieren.

Wir wünschen unseren Atemschutzträgern so wenig Einsätze wie möglich, so viele Übungen wie nötig und im Ernstfall einen unfallfreien Verlauf und ein sicheres Heimkommen.

Bericht: LM d.V. Wolfgang Feierer
Fotos: Philipp Sattler, Wolfgang Feierer

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